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Theaterworkshop vom 4.-7. Oktober von 10-15 Uhr in der für junge Menschen zwischen 10 und 14 Jahren

Die Sprache des Wasser

Das preisgekrönte Buch “Die Sprache des Wassers” von Sarah Crossan soll als Grundlage für die Entwicklung einer gemeinsamen Inszenierung bzw. Performance dienen, die anschließend vor ublikum präsentiert wird.
Der Jugendroman, der in Irland geborenen Schriftstellerin, ist in Versform geschrieben und weist somit Eigenschaften des Genres Lyrik auf. Poetisch und spannend geschrieben erzählt er in zahlreichen Bildern die Geschichte von der 13-jährigen Kassienka, die nur mit einem alten Koffer und einem Wäschesack bepackt, zusammen mit ihrer Mutter von Polen nach England auswandert. In England angekommen muss sich das Mädchen als Ausländerin neben den vielschichtigen familiären Problemen auch mit Mobbing in der
Schule auseinandersetzen.
Die Teilnehmer*innen lernen dabei Grundlagen des Theaterspielens kennen. Neben zahlreichen Körper- und Wahrnehmungsübungen wird die eigene Präsenz der Teilnehmer*innen gestärkt, aber auch die Wahrnehmung und Empathie für das Gegenüber sensibilisiert.
Weitere Ziele sind, neben dem Erfassen der Texte, die Gefühle der Protagonisten aus dem
Buch zu spiegeln, Rollenfindung sowie Möglichkeiten der szenischen Darstellung
kennenzulernen. Dadurch werden das Selbstbewusstsein gestärkt, Freude am
gemeinsamen Gestalten gefördert sowie eine Form der sinnvollen Freizeitgestaltung
vermittelt. Außerdem soll das Interesse an Literatur verstärkt und die Lust zum Lesen
angeregt werden.
Das Projekt wird durchgeführt von Heidrun Grote, Leiterin der Theaterschule Nettersheim.

Anmeldung bis zum 30. September unter kontakt@theaterschule-nettersheim.de
Gefördert durch den Kulturrucksack NRW und die Landesregierung NRW.
Der Workshop ist für die Teilnehmenden kostenfrei.

Hier per Email Karten bestellen
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Freitag, den 7. Oktober um 18h in der Theaterschule

Home sweet home

Aufführung der "Senior*innen" der Theaterschule.
Am 8. Juni 2020 öffnete die Theaterschule Nettersheim ihre Tore. Am 9. Juni war bereits eine Klasse komplett und ist es bis heute geblieben, die Seniorenklasse.
Teilnehmer*in: Heide Harney und Bill Krantz.
Das ist glücklicherweise bis heute so geblieben.

Home, sweet home ist der Titel des Stücks, das wir in den 2 1/4 Jahren erarbeitet und erprobt haben. Jetzt ist es Zeit, es aufzuführen und einem Publikum zu zeigen. Der Titel ist Englisch, weil das Deutsche kein Wort für das wohlige Gefühl zu Hause zu sein, hergibt.
Home, sweet home Das klingt traumhaft und sehnsüchtig. Wir spielen nicht nur die Erlebnisse, die in unserem Haus vorgefallen sind, sondern auch die jeweiligen Erinnerungen, Träume und Ängste, die dort lebendig wurden.

BITTE unbedingt bis zum 1. Oktober anmelden.

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